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GAL Vitamin A 30 ml
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GAL Vitamin A 30 ml

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GAL Vitamin A 30 ml
GAL Vitamin A, 1000 I.E. / Tropfen ~ 960 Portionen, 960.000 I.E. / Flasche, 30 ml

Die Leber ist nicht nur die reichste natürliche Quelle für bereits gebildetes Vitamin A, sondern auch ein wahres Nährstoffpaket. Gedünstete Karotten und Kürbis sind ebenfalls hervorragende Vitamin-A-Quellen (über Carotinoide) und enthalten zudem viele weitere wertvolle Nährstoffe. Es ist daher besser, den Vitamin-A-Bedarf über diese Lebensmittel zu decken, anstatt ihn zu supplementieren.

Leider mögen viele Menschen keine Leber oder vermeiden sie, und auch den Verzehr von Karotten/Kürbis bevorzugen sie nicht. Für sie empfehlen wir dieses Produkt, insbesondere wenn sie auch Vitamin D3 einnehmen. Wir empfehlen, entweder die gleiche Menge oder die doppelte Menge an I.E. Vitamin A zu supplementieren wie die Menge an I.E. Vitamin D3, die sie einnehmen.

Dosierungsempfehlung:
Wir empfehlen täglich 1–10 Tropfen, auf einen Teelöffel getropft oder dem Essen beigemischt, abhängig vom Vitamin-A-Gehalt der Ernährung und der Vitamin-D3-Zufuhr. Nicht in Flüssigkeit mischen!
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Details
Die Inhaltsstoffe des GAL Vitamin A

Das Produkt enthält reines, einfaches Retinylpalmitat, gelöst in MCT-Öl und mit einem natürlichen Vitamin-E-Komplex stabilisiert.

Retinol ist die fertige Form von Vitamin A, die vom Körper direkt verwertet werden kann, da sie – im Gegensatz zu den in pflanzlichen Lebensmitteln enthaltenen Carotinoiden – nicht erst umgewandelt werden muss.

Retinylpalmitat ist nahezu die einzige natürlich in Lebensmitteln vorkommende Form von Retinol. Es handelt sich dabei um eine natürliche Verbindung aus Retinol und Palmitinsäure, der im Körper am häufigsten vorkommenden Fettsäure.

Warum nehmen viele Menschen nicht genügend Vitamin A auf?

Die beste natürliche Retinolquelle ist Leber, die jedoch nur selten regelmäßig verzehrt wird. Die Umwandlung der in pflanzlichen Lebensmitteln enthaltenen Carotinoide in Vitamin A ist sehr unterschiedlich und hängt von Verdauung und genetischen Faktoren ab. Daher ist unklar, wie effizient diese Umwandlung im individuellen Fall erfolgt. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige direkte Zufuhr von Retinol sinnvoll.

Ist Vitamin A wirklich leicht überdosierbar?

Im Zusammenhang mit einer übermäßigen Zufuhr von Vitamin A wurden zwei mögliche Risiken beschrieben:

In einigen älteren Studien wurde ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bei hoher Vitamin-A-Zufuhr beobachtet.
Einige Personen berichteten über Vergiftungssymptome nach höherer Supplementierung.

Bei genauerer Betrachtung dieser Studien zeigt sich jedoch, dass nicht Vitamin A selbst das Problem war, sondern andere Faktoren, die in den Untersuchungen nicht berücksichtigt wurden.

Vitamin A schwächt die Knochen nicht, sondern stärkt sie

Eine Vitamin-A-Supplementierung erhöhte das Risiko von Knochenbrüchen nur bei denjenigen Teilnehmern, die unter Vitamin-D-Mangel litten, da ein bereits bestehender Vitamin-D-Mangel durch hohe Dosen von Vitamin A leicht verstärkt werden kann.

In Studien, in denen die Vitamin-D-Versorgung ausreichend war oder die Teilnehmer zumindest teilweise Vitamin D3 supplementierten, zeigte sich, dass hohe Mengen an Vitamin A auch für die Knochengesundheit vorteilhaft sind. Dies ist nicht überraschend, da Vitamin A auch für den Knochenaufbau benötigt wird.

Nur bestimmte Formen von Vitamin A sind problematisch

In einer Übersichtsarbeit wurde festgestellt, dass eine Vitamin-A-Toxizität nur bei der Einnahme der körperfremden, trockenen Form Retinolacetat sowie wasserlöslicher oder emulgierter Formen möglich ist, während die natürliche Form Retinylpalmitat selbst in höheren Mengen keine Vergiftungserscheinungen verursacht.

In dieser Form ist Vitamin A selbst in extrem hohen Dosen sicher, und in der empfohlenen Menge kann es – bei ausreichendem Vitamin-D-Spiegel – für jeden von Vorteil sein.

Was ist das ideale Verhältnis von Vitamin A zu Vitamin D3?

In einer Studie aus dem Jahr 2020 wurde festgestellt, dass die gemeinsame Einnahme der beiden Vitamine im Verhältnis 1:1 besonders vorteilhaft ist – deutlich mehr als die separate Einnahme. Dieses Verhältnis kann als optimal angesehen werden, da bei einem Mangel an Vitamin D3 oder Vitamin A die einseitige Supplementierung die Symptome des jeweils anderen Mangels verstärken kann.

Wenn kein Mangel vorliegt, können beide Vitamine in einem sehr breiten Bereich eingesetzt werden. Bei optimaler Versorgung verhindern sie sich in sehr unterschiedlichen Dosierungen und Verhältnissen gegenseitig mögliche Nebenwirkungen und verstärken gleichzeitig ihre positiven Effekte.

Zusammenfassend ist die Supplementierung am effektivsten im Verhältnis 1:1, da dies unabhängig vom jeweiligen Vitaminstatus am besten zur Balance beider Vitamine beiträgt. Noch wichtiger als das Verhältnis ist jedoch, dass beide Nährstoffe in ausreichender Menge zugeführt werden. (Unsere Multivitamin-Produkte enthalten beide Vitamine im idealen Verhältnis und in optimaler Dosierung.)

Praktische Empfehlungen zur Vitamin-A-Supplementierung

Retinol muss nicht täglich, sondern kann wöchentlich eingenommen werden. Entscheidend ist, dass innerhalb eines Zeitraums (z. B. pro Woche) mindestens so viel Retinol aufgenommen wird wie Vitamin D3, gemessen in Internationalen Einheiten (I.E.).

Unter den Lebensmitteln ist Leber die wichtigste Vitamin-A-Quelle, jedoch unabhängig davon ist der regelmäßige Verzehr carotinoidhaltiger Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis) vorteilhaft. 100 g Leber enthalten etwa 15.000–20.000 I.E. Retinol.

Wenn keine Leber gegessen wird und Karotten, Kürbis oder Süßkartoffeln nur gelegentlich verzehrt werden, ist es sinnvoll, etwa die gleiche Menge an Retinol wie Vitamin D3 zuzuführen oder sogar etwas mehr.

Wenn wöchentlich mehr als 150–200 g Leber konsumiert werden, ist eine zusätzliche Vitamin-A-Supplementierung nicht erforderlich; bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin D3 ist eine zusätzliche Zufuhr jedoch in der Regel unproblematisch.

Das Produktbild dient nur zur Veranschaulichung.
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